Bodrum in der Geschichte

Die Halbinsel von Bodrum wurde schon seit vorgeschichtlichen Zeiten ein Mittelpunkt verschiedenster Zivilisationen am Treffpunkt der Aegäis und des Mittelmeeres. Die ersten uns bekannten Völker, die sich hier angesiedelt haben, die Karier und die Leleger (Herodotus 484-425 v.Chr.) gründeten später Halikarnassos. Man geht davon aus, daß sie von den Inseln herübergesiedelt sind.

Aber es ist wiederum Herodotus, der behauptet, daß Halikarnassos von Doriern gegründet wurde, die die Halbinsel über Troizen erreichten. Die Dorier erreichten die Halbinsel etwa im Jahre 1000 v. Chr. Die erste Siedlung war auf der Insel Zephyria, wo sich heute die Burg befindet.


Bodrum heute

Fremdenverkehr hat sich heute zum wichtigsten Einkommen von Bodrum entwickelt. In den letzten Jahren stärkten in den abgelegenen Buchten auch Fisschzuchtanlagen die örtliche Wirtschaft.

Zu den traditionellen Handwerken zählt auch die Teppichknüpferei, die in den Dörfern Çömlekçi, Etrim, Karaaova und auch in Milas heute noch auf traditionelle Art und Weise besteht.


Bodrum und Fremdenverkehr

Ein Bodrum ohne das touristische Treiben ist heute undenkbar. Tourismus ist zum Mittelpunkt dieses mittelmeerischen Ortes geworden. Die Vielfältigkeit seiner Angebote reicht von unberührten Buchten, bis zum weitaus über die nationalen Grenzen gewachsenen Ruhm seinen Nachtlebens





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